„Erleben Sie die künstlerischen Dimensionen der Zukunft“



Mit dieser Einladung möchte Sie der Maler, Walter Zettl, in die Welt seiner Kunst einführen. Hier erleben Sie durch die Kombination von brillanten Farbzusammenstellungen, enormer Dynamik und der Gegenüberstellung von abstrakten und gegenständlichen Motiven eine Welt, die das 21. Jahrhundert beschreibt.


In Gestaltung, Form und Design sind die Bilder von Walter Zettl in erster Linie zeitlos und fügen sich hervorragend in ihre Umgebung ein. Der Gebrauch von symbolträchtigen Motiven zeigt, dass jedes Bild auf seine eigene Art und Weise einzigartig und in seiner Intention einmalig ist.

Entscheidende Gestaltungselemente wie z. B. das mischen von realen und surealen Formen machen aus seinen Bildern keine solche mehr, sondern Kunstwerke, die nicht zuletzt aufgrund Ihrer brillanten farblichen Zusammensetzung großartig sind. Diese farbliche Zusammensetzung lässt seine Bilder zu strahlenden Kunstwerken von geradezu explodierendem Potential werden.

Walter Zettl begann seine Karriere als Maler bereits in frühen Jahren seiner Kindheit. Schon in der Schule waren seine Lehrer derart von seinen Fähigkeiten überzeugt, dass sie Ihm vorschlugen ein Studium der bildenden Künste zu absolvieren. Jedoch entschloss er sich damals um und erlernte einen handwerklichen Beruf. Seine Künstlerische Aktivität wurde somit unterbrochen.

Er heiratete und bekam zusammen mit seiner Frau Angelika seine beiden Söhne, Matthias und Tobias. Nach einigen Jahren der Selbständigkeit erlitt er eine schwere Krankheit, welche ihm nicht erlaubte, seinen bisherigen Beruf fortzuführen. Mehr aus Interesse begann er zu dieser Zeit wieder mit der Malerei und begann auch gleichzeitig an seiner Technik zu feilen. Im Ergebnis entwickelte er einzigartige Techniken, welche Ihm unter anderem erlauben, simultan mit beiden Händen zu malen. Als ihn eine Bekannte der Familie darauf ansprach, ob er seine Werke nicht der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen wolle, entschied er sich für diesen Weg und begann dann auch, sich dementsprechend zu engagieren.
Es folgten Ausstellungen:

Schweiz
Österreich
Frankreich
Italien
Tennis Weltmeisterschaft 1999 in Hannover
„Oracle“, München
„Deutsche Telekom“, Stuttgart
„Montserrat Galery“, New York
„German House“, Deutsches Generalkonsulat in New York
„Shanghai Spring Art Salon“ in Shanghai